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Meine KI-Story in 3 Sätzen

Eine gute KI-Botschaft braucht drei Elemente: Ziel, Rolle und Grenzen. Formuliere hier deine eigene Change-Story — konkret für dein Unternehmen oder deinen Bereich.

Vorlage: „Wir setzen KI ein, damit [Ziel]. KI übernimmt dabei [konkrete Aufgaben]. Was bleibt Menschensache: [Kernkompetenzen, Entscheidungen, Beziehungen]."
Ziel — Warum setzen wir KI ein?
Was soll sich verbessern? Wofür gewinnen wir Zeit oder Kapazität?
Rolle — Was übernimmt KI konkret?
Welche Aufgaben, Prozesse oder Bereiche? So konkret wie möglich.
Grenzen — Was bleibt Menschensache?
Was entscheidet, verantwortet oder gestaltet weiterhin der Mensch?
Schreibe sie so, wie du sie in einem echten Gespräch oder einer E-Mail verwenden würdest.

Ampellogik — Was darf in externe KI-Tools?

Trage für dein Unternehmen konkrete Beispiele ein, welche Daten in welche Kategorie fallen. Das wird zur praktischen Richtlinie für dein Team.

Die Ampellogik macht abstrakte Datenschutzregeln greifbar: Grün = unbedenklich eingeben · Gelb = nur anonymisiert / mit Bedacht · Rot = nie in externe Tools
Grün — Freigegeben
Öffentliche Infos, allgemeine Texte, Branchenwissen, anonyme Recherchen
Gelb — Mit Bedacht
Interne Infos ohne Personenbezug — nur anonymisiert oder mit Genehmigung
Rot — Nie eingeben
Kundendaten, Gehälter, Verträge, Gesundheitsdaten, vertrauliche Strategien

Mythen entschärfen — meine Gegenantworten

Welche KI-Mythen begegnen dir konkret in deinem Umfeld? Formuliere für jeden Mythos deine persönliche, glaubwürdige Antwort — keine Studien, sondern echte Argumente.

Mythos
„Wer KI nutzt, ist leichter ersetzbar — weil er zeigt, dass er durch eine Maschine ersetzt werden kann."
Evidenz
Das Gegenteil stimmt: Wer KI beherrscht, differenziert sich positiv. Arbeitgeber suchen zunehmend Menschen mit KI-Kompetenz.
Meine persönliche Antwort auf diesen Mythos:
Mythos
„KI-Outputs sind unzuverlässig — ich kann dem nicht vertrauen, also nutze ich es lieber nicht."
Evidenz
KI ist ein Entwurfsassistent, kein Entscheider. Wer KI als Werkzeug begreift und Outputs prüft, arbeitet schneller — nicht unkontrollierter.
Meine persönliche Antwort auf diesen Mythos:
Mythos
„KI-Nutzung ist ein Datenschutzrisiko — alles was ich eingebe, landet irgendwo."
Evidenz
Das Risiko ist real — aber beherrschbar. Mit klaren Regeln (Ampellogik) und freigegebenen Tools ist KI so datensicher wie E-Mail.
Meine persönliche Antwort auf diesen Mythos:
Eigener Mythos
Welcher Mythos kommt bei euch am häufigsten vor?
Evidenz
Was ist die sachliche Richtigstellung?

Kommunikationsplan — Wer braucht was wann?

Denke an die wichtigsten Zielgruppen für deine KI-Einführung. Was müssen sie wissen — und in welcher Sprache muss die Botschaft verpackt sein?

Grundregel: Früh kommunizieren — auch mit Ungewissheiten. „Wir wissen es noch nicht" ist besser als Schweigen. Informationsvakuen füllt das Gehirn mit Worst-Case-Szenarien.
Zielgruppe 1
Wer? (Gruppe / Rolle)
Was ist ihr Hauptinteresse?
Was muss diese Gruppe wissen / verstehen?
Wie / Wo kommuniziere ich das?
Zielgruppe 2
Wer? (Gruppe / Rolle)
Was ist ihr Hauptinteresse?
Was muss diese Gruppe wissen / verstehen?
Wie / Wo kommuniziere ich das?
Zielgruppe 3 (optional)
Wer? (Gruppe / Rolle)
Was ist ihr Hauptinteresse?
Was muss diese Gruppe wissen / verstehen?
Wie / Wo kommuniziere ich das?

Meine nächsten Schritte

Drei konkrete Maßnahmen — direkt umsetzbar. Klein genug um sofort zu starten.

Schritt 1 — Story fertigstellen
Schritt 2 — Ampellogik teilen
Schritt 3 — Mythos ansprechen
Noch diese Woche
Der kleinste mögliche erste Schritt — nicht perfekt, nur konkret.

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