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Fliegenhirn · Praxis · ohne Konto

Sieh im Fliegenhirn selbst nach

Du öffnest einen frei zugänglichen Katalog des Fliegen-Nervensystems, liest die Zahlen ab, suchst genau den Zelltyp, dessen Aktivität in der Doom-Demo die Drehung steuert, und vergleichst am Ende, was dort steht, mit dem, was in der Präsentation zu Teil 2 stand.

Das Blatt gehört zum zweiten Termin des Moduls und setzt beide Teile voraus: aus Teil 1 den Zelltyp aus der Doom-Demo, aus Teil 2 die Übung mit den Zahlen.

ca. 35 Min.6 Aufgabenkein Konto, keine InstallationkostenlosVersand oder PDF
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Der Gedanke hinter den sechs Aufgaben: Zwei Zahlen für dieselbe Sache können beide stimmen. Nicht, weil eine falsch wäre, sondern weil hinter jeder ein anderes Verfahren und ein anderer Stand steckt. Du führst dir das an einem Gegenstand vor, bei dem niemand mit Streit rechnet, und nimmst die Frage danach mit in deinen eigenen Betrieb.
Kostet dich nichts

Das Werkzeug ist öffentlich abrufbar. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Installation, keine Testphase, keine Zahlungsdaten. Am 14.09.2026 in einem frischen Browser ohne gespeicherte Anmeldung geprüft.

Was du brauchst

Nur einen Browser. Am Handy kannst du alle sechs Aufgaben lösen; das große Suchfeld auf der Startseite ist auch dort sichtbar, und zusätzlich steckt eines hinter dem Menü-Symbol ☰ oben. Zu jeder Aufgabe steht die direkte Adresse dabei, falls die Suche klemmt.

Nachschlagen 1 · Die Begriffe, die in den Aufgaben vorkommen

Je ein Satz. Wenn du beim Ausfüllen hängst, schlägst du hier nach und liest nicht den ganzen Stoff noch einmal.

BegriffIn einem SatzFür Aufgabe
NeuronEine Nervenzelle. Sie nimmt Signale von anderen Nervenzellen auf, verrechnet sie und gibt dann selbst ein Signal weiter oder eben nicht.1, 3
SynapseDie Kontaktstelle zwischen zwei Nervenzellen. Zwei Zellen sind meist über viele davon verbunden, nicht über eine einzige.1
Verbindung (im Werkzeug: Connections)Die Zahl der einzelnen Kontakte zwischen Nervenzellen. Eine Ausgangsstelle einer Zelle kann mehrere Partnerzellen gleichzeitig beliefern, und jeder dieser Kontakte zählt einzeln. Deshalb kann diese Zahl größer sein als die Zahl der Ausgangsstellen. So steht es auf der Hilfeseite des Werkzeugs.1
ZelltypEine Gruppe von Nervenzellen, die als gleichartig geführt werden. Im Werkzeug suchst du nach Typen, nicht nach einzelnen Zellen.3, 5
BotenstoffDer chemische Stoff, mit dem eine Nervenzelle an der Kontaktstelle auf die nächste einwirkt. Fachwort: Neurotransmitter.4
AChKürzel für Acetylcholin, einen dieser Botenstoffe. Das Werkzeug zeigt nur das Kürzel und nennt den vollen Namen am Rechner, wenn du mit der Maus darauf zeigst. Am Handy geht das nicht — dann nimmst du den vollen Namen aus dieser Zeile.4
KonfidenzWie sicher sich ein Verfahren bei einer Zuordnung ist, angegeben in Prozent. Im Werkzeug steht dafür das Kürzel CL (für „confidence level“).4
DatenstandVon wann die angezeigten Zahlen sind. Das Werkzeug nennt seinen eigenen Stand ausdrücklich.2
KonnektomDie vollständige Karte, welche Nervenzelle mit welcher verbunden ist. Eine Verdrahtungskarte, kein laufendes Gehirn.6
Doom-DemoEin Entwickler hat ein Rechenmodell von Fliegen-Nervenzellen an das Spiel Doom gekoppelt; bestimmte Zellaktivität löst Tastendrücke aus.3, 6
DNp20Ein Zelltyp im Fliegengehirn. Die Doom-Demo bildet seine Aktivität auf die Drehung der Spielfigur ab.3, 4
DNpe017Ein zweiter Zelltyp. Dieselbe Demo bildet seine Aktivität auf Vorwärtsbewegung und Feuern ab.3

Nachschlagen 2 · Wo im Werkzeug was steht

Die Seiten sind auf Englisch. Diese Tabelle sagt dir, wonach du schaust.

OrtWas dort stehtFür Aufgabe
Startseite, farbiger KopfDrei große Zahlen mit den Beschriftungen Neuron Types, Neurons und Synapses.1
Startseite, „Quick Search“Das große Suchfeld. Im Feld steht grau der Hinweis „Search for neuron types (e.g., T4, Mi1, LC10)…“.3, 5
Startseite, „About This Dataset“Der Absatz mit dem Datenstand und dem Satz, wann die zugrunde liegenden Daten zuletzt geändert wurden.2
Seite eines Zelltyps, Kacheln obenSechs Kacheln: Neurons, Synapses, Connections, Neurotransmitter, Synapses per Neuron, Connections per Neuron. Unter den Zahlen steht klein die Aufteilung „Right: … | Left: …“ — bei fünf der sechs Kacheln; die Kachel Neurotransmitter hat sie nicht.3, 4
Vorschlagsliste der SucheHinter jedem Namen steht in Klammern, für welche Seiten es die Zelle gibt: (R, L) heißt rechts und links. Steht danach „aka: …“, ist das ein anderer Name für denselben Typ.3, 5
Ganz unten, Fußzeile„Generated on …“ mit Datum, Datensatzname und der Datenbank, aus der die Seite erzeugt wurde.2
⚠️ Bitte vor Aufgabe 1 lesen

Die Zahlen im Werkzeug weichen von den Zahlen aus der Präsentation zu Teil 2 ab. Das ist kein Fehler im Material. Beide Angaben sind belegt, sie beschreiben dieselbe Fliege, und sie kommen aus verschiedenen Bearbeitungsständen und verschiedenen Zählweisen.

GrößeIm Werkzeug, abgelesen am 14.09.2026In der Präsentation zu Teil 2
Zelltypen11.75111.710
Neuronen164.838166.700
Synapsen171.901.440rund 125 Mio. synaptische Verbindungen

Zur Schreibweise: Das Werkzeug trennt Tausender mit Komma (englische Schreibweise). Dort steht also „164,838“, wo in der Tabelle oben 164.838 steht. Das ist dieselbe Zahl, keine Kommazahl.

Die Gründe, kurz: Der erste Unterschied kommt von einem anderen Bearbeitungsstand der Datenbank. Beim zweiten kommt zusätzlich die Zählweise dazu. Beim dritten ist die Zählweise der Hauptgrund, und das Werkzeug sagt selbst, welche es benutzt: Zeigst du mit der Maus auf die Synapsenzahl, erscheint der Hinweis „Sum of PSDs and T-bars" — es zählt also Eingangs- und Ausgangsstellen zusammen. Die Veröffentlichung zählt dagegen die Kontakte. Dieselbe Verdrahtung, zwei Zählweisen, zwei richtige Zahlen.

Woher die Vergleichszahlen stammen: aus der Veröffentlichung zum männlichen Nervensystem, Fachzeitschrift Cell, 03.09.2026 (DOI 10.1016/j.cell.2026.08.015). Die Angabe zu den Synapsen ist dort mit „rund 125 Millionen" durch das beteiligte Forschungsteam veröffentlicht; eine genauere Zahl konnten wir an keiner frei zugänglichen Quelle nachlesen. Auch das gehört zur Übung: Wir sagen dir, woher unsere Zahl kommt und wie sicher sie ist.

Wenn deine Zahl heute anders lautet als unsere, ist das kein Fehler, sondern genau der Punkt der Übung. Trag immer ein, was du gerade siehst.

1
Aufgabe 1 · öffnen und ablesen

Drei Zahlen von der Startseite

Du holst dir zuerst die Zahlen, um die es im ganzen Modul geht, aus der Quelle statt aus einer Folie.

So kommst du hin
  1. Öffne den Male CNS Cell Type Explorer. Das ist ein öffentlicher Katalog der Zelltypen des männlichen Fliegen-Nervensystems, betrieben von einer Forschungsgruppe.
  2. Ganz oben steht ein farbiger Kasten mit drei großen Zahlen und englischen Beschriftungen darunter.
  3. Trag die drei Zahlen unten ein, so wie sie heute dort stehen. Das Werkzeug trennt Tausender mit Komma (englische Schreibweise). Punkte und Kommas darfst du abschreiben oder weglassen.
  4. Schreib die Zahlen aus dem Kasten oben nicht ab. Das ist der Stand vom 14.09.2026, und ob er sich geändert hat, ist genau die Frage.
Werkzeug öffnen: reiserlab.github.io/celltype-explorer-drosophila-male-cns
Datenschutz:Bitte keine echten Personen-, Kunden-, Bestell-, Zahlungs- oder Zugangsdaten eintragen.
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Danach hast du: Drei Zahlen aus der Quelle, drei aus der Präsentation daneben, und einen Satz dazu, warum das kein Widerspruch ist.
2
Aufgabe 2 · mehrere Datumsangaben

Von wann sind diese Zahlen eigentlich?

Auf derselben Seite stehen mehrere Datumsangaben, und sie meinen verschiedene Dinge. Jede davon ist für sich richtig.

So kommst du hin
  1. Bleib auf der Startseite und scroll nach unten bis zur Überschrift „About This Dataset“.
  2. Dort steht ein Satz, der mit „Data represents a temporal snapshot generated on …“ beginnt. Das ist der Tag, an dem diese Katalogseite aus der Datenbank erzeugt wurde. Schreib dieses Datum in das erste Feld.
  3. Direkt darunter steht ein sehr hellgrauer Satz — er ist absichtlich blass, du musst genau hinsehen oder heranzoomen. Er enthält „… had the last update at …“. Achtung: In diesem Satz stehen zwei Zeitangaben hintereinander. Nimm die, die direkt vor dem Klammerzusatz (segment property update) steht, und schreib sie in das zweite Feld. Das ist der Tag, an dem die Segment-Eigenschaften zuletzt geändert wurden.
  4. Die Uhrzeit brauchst du nicht, das Datum genügt.
Datenschutz:Bitte keine echten Personen-, Kunden-, Bestell-, Zahlungs- oder Zugangsdaten eintragen.
Erst nach deiner Antwort öffnen: der Wortlaut, so wie er am 14.09.2026 auf der Seite stand
„Data represents a temporal snapshot generated on 2026-09-09 18:56 from neuPrint.“
„… had the last update at 2026-03-28 11:56:30.222612573-04:00 / 2026-06-08T01:31:39-04:00 (segment property update).“

Drei richtige Daten, drei verschiedene Sachverhalte:

  • 28.03.2026 — der letzte Stand des Datensatzes.
  • 08.06.2026 — die letzte Änderung der Segment-Eigenschaften. Das ist die Angabe direkt vor dem Klammerzusatz, sie gehört ins zweite Feld.
  • 09.09.2026 — die Erzeugung dieser Katalogseite. Sie gehört ins erste Feld.

Wer „Stand 09.09.2026“ schreibt und damit die Daten meint, hat sich um drei Monate vertan, obwohl er eine richtige Zahl abgeschrieben hat. Und wer aus dem zweiten Satz einfach die erste Zeitangabe nimmt, bekommt den 28.03.2026 — auch der ist richtig, aber für einen anderen Sachverhalt.

Dass gleich drei Zeitangaben dort stehen, ist übrigens kein Schlampen, sondern das Gegenteil: Die Seite legt offen, welche Angabe wofür gilt. Aufpassen muss der, der zitiert. Und wenn heute ein anderes Datum dort steht, hat sich einfach der Stand geändert.

✓
Danach kannst du: Zwei richtige Datumsangaben auseinanderhalten und benennen, wofür jede gilt.
3
Aufgabe 3 · einen bestimmten Zelltyp suchen

DNp20 – der Zelltyp aus der Doom-Demo

Das ist der Zelltyp, dessen Aktivität die Demo auf die Drehung der Spielfigur abbildet. Jetzt siehst du ihn dir selbst an.

So kommst du hin
  1. Auf der Startseite gibt es unter der Überschrift „Quick Search“ ein großes Suchfeld. Tipp dort DNp20 ein. Groß- und Kleinschreibung ist egal.
  2. Unter dem Feld erscheint eine Vorschlagsliste mit genau einem Treffer. Er sieht so aus: DNp20 (R, L) aka: DNOVS1. Klick ihn an, oder wähle ihn mit der Pfeiltaste nach unten und bestätige mit Enter.
  3. Falls die Suche bei dir nicht reagiert, nimm die direkte Adresse unten. Am Handy findest du ein weiteres Suchfeld hinter dem Menü-Symbol ☰ oben.
  4. Oben auf der Seite stehen Kacheln. Lies die Kachel Neurons ab und darunter die kleine Zeile „Right: … | Left: …“.
Direkt zur Seite von DNp20
Datenschutz:Bitte keine echten Personen-, Kunden-, Bestell-, Zahlungs- oder Zugangsdaten eintragen.
Die Demo verrechnet „DNp20 rechts minus links“ zur Drehung. Was ist diese Zuordnung?
Erst nach deiner Antwort öffnen: was das Projekt selbst dazu schreibt
„A fixed interface maps DNp20 right-minus-left activity to turning, and DNpe017 activity to movement and firing. These are engineered controller assignments, not established natural motor functions.“

Übersetzt: Eine fest eingebaute Schnittstelle bildet die Aktivität von DNp20 rechts minus links auf die Drehung ab und die Aktivität von DNpe017 auf Bewegung und Feuern. Das sind konstruierte Zuordnungen der Steuerung, keine belegten natürlichen Bewegungsfunktionen. Der Satz steht in der Beschreibung des Doom-Projekts, also schreibt der Entwickler das selbst über seine Arbeit.

Dass es diesen Zelltyp genau zweimal gibt, einmal links und einmal rechts, macht ihn für eine Links-rechts-Steuerung praktisch. Aus dem Werkzeug folgt aber nur, dass es zwei sind. Dass „rechts minus links“ die Drehung bedeuten soll, folgt daraus nicht. Das hat ein Mensch entschieden.

Nachlesen kannst du es hier: github.com/nftechie/doomfly (nur lesen, kein Konto nötig).

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Danach unterscheidest du: Was in den Daten steht und was jemand darüber gelegt hat.
4
Aufgabe 4 · eine Angabe mit Unsicherheit

Der Botenstoff derselben Zelle

Bleib auf der Seite von DNp20. Eine der Kacheln nennt den Botenstoff – und schreibt ihre eigene Unsicherheit dazu.

So kommst du hin
  1. Such unter den Kacheln die mit der Beschriftung Neurotransmitter.
  2. Dort steht ein kurzes Kürzel und dahinter, kleiner und grau, eine Prozentangabe mit den Buchstaben CL. Das ist die Konfidenz, also wie sicher sich das Verfahren bei dieser Zuordnung ist.
  3. Trag beides ein.
Datenschutz:Bitte keine echten Personen-, Kunden-, Bestell-, Zahlungs- oder Zugangsdaten eintragen.
Zum Weiterdenken, keine Aufgabe
Eine Prozentangabe an einer Aussage ist kein Makel, sondern eine Auskunft. Eine Angabe ohne jede Unsicherheitsangabe ist deshalb nicht sicherer, sondern nur schweigsamer. Achte darauf, wenn dir das nächste Mal jemand eine Zahl nennt.
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Danach weißt du: Selbst in einer vollständig vermessenen Karte steht an einer wichtigen Stelle eine Schätzung, und sie ist als solche gekennzeichnet.
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Aufgabe 5 · ein zweiter Zelltyp

T4 – ein Typ oder eine Familie?

Diesmal tippst du nur zwei Zeichen und siehst dir an, was dabei herauskommt.

So kommst du hin
  1. Geh zurück zur Startseite und tipp ins große Suchfeld T4.
  2. Klick noch nichts an. Sieh dir zuerst die Vorschlagsliste an.
  3. Schreib alle Einträge auf, die mit T4 anfangen. Die Liste zeigt höchstens zehn Treffer und enthält weiter unten auch Namen, bei denen „T4“ irgendwo in der Mitte steht, etwa aDT4 oder LHCENT4, oder die nur über einen Zweitnamen gefunden werden, etwa dCal1 (aka LPT45_dCal1). Die lässt du alle weg.
  4. Die Angabe in Klammern dahinter, zum Beispiel (R, L), gehört nicht zum Namen. Sie sagt nur, für welche Seiten es diesen Typ gibt.
  5. Falls die Suche klemmt: Über ☰ oben → Types List kommst du zu einer durchsuchbaren Gesamtliste aller Typen. Die Seite ist groß und braucht einen Moment.
Gesamtliste aller Zelltypen öffnen
Datenschutz:Bitte keine echten Personen-, Kunden-, Bestell-, Zahlungs- oder Zugangsdaten eintragen.
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Danach ist dir klar: Ein Name im Material kann für eine ganze Gruppe stehen. Wer ihn ohne den Zusatz weitergibt, redet über etwas Unschärferes, als er glaubt.
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Aufgabe 6 · einordnen

„Die Fliege spielt jetzt Minecraft“

Diesen Satz wirst du hören. Schreib dir jetzt auf, was du antwortest – bevor du in der Situation bist.

Drei Fragen, an denen du dich entlanghangeln kannst
  1. Was liegt wirklich vor? Denk an das, was du in Aufgabe 1 abgelesen hast.
  2. Was steht in dieser Karte nicht drin? Denk an Aufgabe 4.
  3. Wer hat entschieden, welches Nervensignal welche Taste drückt? Denk an Aufgabe 3.
Datenschutz:Bitte keine echten Personen-, Kunden-, Bestell-, Zahlungs- oder Zugangsdaten eintragen.
Selbstkontrolle – hak ab, was zutrifft
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Danach hast du: Eine Antwort, die du wirklich sagen kannst, und eine Frage, die du ab jetzt an jede große Zahl stellst.
Freiwillig, ausdrücklich keine Aufgabe

Wer tiefer einsteigen will, findet unter codex.flywire.ai ein zweites Werkzeug zu einem anderen Fliegen-Datensatz. Achtung: Startseite, Hilfe und Beispielabfragen sind ohne Anmeldung lesbar, aber alles, was auf dem Server gerechnet wird, verlangt laut Anbieterhinweis ein Google-Konto. Für dieses Arbeitsblatt brauchst du es nicht, und niemand muss sich dafür irgendwo anmelden.

Ebenfalls freiwillig: die Hilfeseite des Werkzeugs erklärt die übrigen Kacheln und Reiter, darunter eine räumliche Ansicht der Zelle und ihre Verteilung über die Hirnregionen.

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Bitte keine echten Personen-, Kunden-, Bestell-, Zahlungs- oder Zugangsdaten eintragen. Für diese Übung brauchst du keine davon: Alle Werte stammen aus einem öffentlichen Forschungskatalog. Eine freiwillige Übermittlung deiner Antworten beruht auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden.

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Verantwortlicher: Daniel Wagmann · danielwagmann@amzmanager.de

Zweck: Auswertung des Lernfortschritts im KI-Kurs.

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Übermittlung: Technisch über Web3Forms an den Kursleiter.

Rechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerruf jederzeit per E-Mail.

So geht es im Kurs weiter

Alle Werte in diesem Blatt wurden am 14.09.2026 im Browser abgelesen. Das Werkzeug liegt auf den Projektseiten eines einzelnen Labors; vor jedem Kurstermin bitte kurz selbst aufrufen.